Jan 06

Nachdem ich bereits über die Möglichkeiten des Geldverdienens im Internet mittels Affiliat (Partnerprogramme), Textlinkvermarktung, Artikelverkauf sowie Paidmail geschrieben habe, möchte ich heute auf die Verdienstmöglichkeiten mit “Pay per Click”-Werbung, Werbeflächenverkauf und mit Hilfe der Startseite eingehen.

“Pay per Click”-Werbung

Die Möglichkeit, mit den Klicks der Besucher auf Partner-Links der eigenen Website Geld zu verdienen, existiert schon seit einigen Jahren. Anfangs war es vor allem bei Partnerprogrammen üblich für Klicks bezahlt zu werden. Jedoch hat der Suchmaschinen-Primus Google auch hier wieder eine Vorreiterstellung bei den inhaltsbezogenen Klicks eingenommen. Die “Pay per Click”-Werbung lässt sich einfach in den Quelltext der Website integrieren, die Anzeigen passen sich anschließend dem Inhalt der Website automatisch an. Diese Art der Verdienstmöglichkeit ist besonders bei umfangreichem Inhalt der Website zu empfehlen, aber auch kleinere Projekte können bereits einen Verdienst realisieren. Hier möchte ich als Beispiele Google AdSense und den Schweizer Anbieter Contaxe nennen.

Vorteile von “Pay per Click”-Werbung:

  • Einfache Integration auf der Website
  • Kein Pflegeaufwand

Nachteil von “Pay per Click”-Werbung:

  • Funktioniert nur mit eigener Website

Werbeflächen verkaufen

Mit den Werbeflächen auf der eigenen Website lässt sich auf effektive Weise Geld verdienen. Hierbei sollte die Internetpräsenz bereits über eine vernünftige Anzahl an Seitenabrufen (Page Impressions) verfügen. Die durchschnittliche Anzahl der Seitenabrufe ist nämlich für die potentiellen Kunden der Werbeflächen interessant. Daraus ergibt sich der Tausend-Kontakt-Preis (TKP) und der wiederum wird von den zukünftigen Kunden bezahlt. Also je weniger Besucher ich habe, desto weniger kann ich auch mit der eigenen Website verdienen. Entweder vermarktet man seine Werbeflächen selber oder bedient sich der Dienste von Internet-Marktplätzen wie Adjug, Adscale oder Adshopping.

Vorteil vom Werbeflächenverkauf

  • Vollständige Kontrolle über die auf der Seite erscheinenden Werber

Nachteil vom Werbeflächenverkauf:

  • Funktioniert nur mit eigener Website

Startportale

Eine Möglichkeit des Geldverdienens ohne eigene Website sind Startportale. Diese Anbieter bezahlen dafür, dass Ihr deren Startseite in Eurem Browser aufruft. Zwar kann man bei dieser Methode nicht reich werden, aber bekanntlich macht Kleinvieh auch Mist. Bei einigen Betreibern erhält man sogar noch zusätzlich Geld durch Klicks auf Werbebanner oder Paidlinks. Auch hier gilt, je mehr aktive Referals (geworbene Mitglieder) ich habe, desto größer wird mein Verdienst. Empfehlenswert ist eine Anmeldung bei dem größten Startportal Klamm, aber auch kleinere Anbieter wie z.B. Info-Mails sind eine nähere Betrachtung wert.

Vorteil von Startportalen:

  • Verdienst ohne eigene Website zu realisieren

Nachteil von Startportalen:

  • Die Auszahlungsgrenze erreicht man ohne Referals nur schwer.

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