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Prepaid Surf-Stick von FONIC

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Heute lest Ihr den ersten Artikel einer neuen Reihe innerhalb meines Blogs. In dieser gehe ich der Frage nach, wie man am günstigsten und besten ins Internet kommt. Beginnen möchte ich diese Artikelserie mit einem kleinen Beitrag über den Prepaid Surf-Stick von FONIC.

Bruce DarnellDas Unternehmen FONIC GmbH aus Nürnberg bietet unter anderem günstige Tarife für Handys an. So richtig bekannt geworden ist das Produkt FONIC aber erst durch die TV-Werbekampagne, die man Bruce Darnell förmlich auf den Leib schneiderte. Bekannt und beliebt wurde Darnell in Deutschland durch die Casting Show “Germanys Next Topmodel” mit Heidi Klum.

FONIC ist eine Zweitmarke von O2. Im September 2007 stieg das Unternehmen in Kooperation mit dem Discounter Lidl mit einem Prepaid-Tarif in den Mobilfunk-Discountermarkt ein. Bis zum Juni 2009 wuchs die Zahl der Kunden kontinuierlich bis auf eine Million. Das zeigt, wie gut sich FONIC bisher auf dem hart umkämpften Mobilfunkmarkt durchgesetzt hat.

Bietet FONIC nur Mobilfunktarife an?

Nein, bei FONIC kann man sogar mobil surfen und das mit Kostenschutz. Der Vorteil liegt wie bei einer Flatrate ganz klar auf der Hand und als Nutzer behält man den Überblick über seine Ausgaben durch die Tagesflatrate in Höhe von 2,50 Euro. Der Clou bei dem Tarif ist, dass man die ersten zehn Tage des Nutzungsmonats bezahlt und ab dem 11. Tag geht man kostenlos ins Internet. So hält man seine Kosten mit 25,00 Euro monatlich in Grenzen. Hinzu kommt, dass der Benutzer hier keine Vertragsbindung eingeht und keine Grundgebühr oder etwa ein Mindestumsatz verlangt wird.

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Wie funktioniert das mobile Surfen?

FONIC setzt bei seinem Angebot auf den allseits beliebten Surf-Stick. Dadurch ist man nicht an den stationären Rechner gebunden und kann bequem unterwegs mit dem Laptop surfen.

Wie ist der Ablauf?

Logo Fonic KostenschutzZuerst einmal muss man sich das FONIC Surf-Stick Startpaket zulegen und die darin enthaltene SIM-Karte durch FONIC freischalten lassen. Die freigeschaltete SIM-Karte einfach in den USB-Stick legen und diesen in den Rechner stöpseln, fertig. Die Installation startet vollautomatisch. Nach der erfolgreichen Installation kann sofort losgesurft werden.

Welche Voraussetzungen muss mein Computer erfüllen?

Die Systemvoraussetzungen sind mit einer USB-Schnittstelle, einem Arbeitsspeicher von 128 MB und einem freien Platz von 50 MB auf der Platte eher gering. Als Betriebssystem wird mindestens Windows 2000 mit dem Servicepack 2 oder Mac OS v10.4 verlangt. Linux ist zwar technisch auch möglich, wird jedoch von FONIC nicht unterstützt.

Wie lade ich mein Guthaben auf?

Auch hierbei lässt FONIC dem Nutzer alle Möglichkeiten. Sowohl per SMS, mit einem Anruf als auch auf der Website des Anbieters kann man sein Guthaben aufladen. Sollte man gerade in der Nähe einer der FONIC-Verkaufsstellen sein, ist Logo Fonicauch eine Aufladung per Aufladebon möglich. Hier kooperiert der Anbieter mit Partnern wie real, Lidl, Staples, Müller, Rossmann und einigen mehr.

Fazit

Wer sich vertraglich nicht binden und trotzdem die volle Kostenkontrolle haben möchte, der ist mit dem Prepaid Surf-Stick von FONIC auf der sicheren Seite.

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2 Kommentare

  1. Speziell der Fonic Surf Stick ist sehr beliebt. Aus gutem Grund, er nutzt das Netz von O2. Dieses ist gut ausgebaut, es gibt zwar im Moment bessere wie das von Vodafone als Beispiel, aber wenn man die Netzverfügbarkeit überprüft hat und es passt, absolut empfehlenswert!

  2. Wur empfehlen den Fonic Surfsticka auch. Wirklich ein gutes und preiswertes Angebot. Haben von unseren Kunden bisher nur gutes gehört. Wenn man den Internet Stick aber nur gelegentlich braucht lohnt sich vielleicht auch einmal der Blick zu den Prepaid Anbietern von Vodafone also RTL, Bildmobil usw. hier können auch kleine Zeiteinheiten wie eine Stunde etc. gebucht werden. Das kann Geld sparen.

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