Immer mehr in Mode kommen die Online-Dienste, die sich mit dem Aufzeichnen von Filmen, Serien etc. beschäftigen. In dem heutigen Gastartikel schreibt Andreas Thalmair zu dem Thema Online-Videorecorder. Er ist unter anderem verantwortlich für die Internetauftritte www.online-videorecorder.de und www.inspect-a-gadget.de.
Oft genug geraten wir in den Gewissenskonflikt, ob nun die neueste Folge der Lieblingsserie oder doch eher die FreeTV-Premiere des langersehnten Kinostreifens Gegenstand des Abendprogramms sein sollte. Das Ergebnis? Gezwungenermaßen die Entscheidung für eine Möglichkeit und ein sehnsüchtiger Blick auf die Alternative.
Aus dieser Not heraus kam vor Langem schon ein weiser Mann auf die Idee eine Aufnahmaemöglichkeit zu entwickeln, um Filmfanatiker und Serienjunkies vor Entscheidungsproblemen dieser Art zu bewahren. Da die Technik nicht stillsteht entwickelten sich über die Jahre hinweg aus dem ursprünglichen Videorecorder, welcher noch mit mechanischen oder magnetischen Aufzeichnungstechniken arbeitete, moderne High-Tech-Geräte, von deren Funktionalität man zu Beginn nicht einmal zu träumen gewagt hätte.
Gemeint sind DVD- oder Festplattenrekorder, doch selbst diese weisen noch die eine oder andere Schwachstelle auf, die den Fernsehliebhaber auf seinem Weg zur Glückseligkeit behindern. So ist der Speicherplatz bei Festplattenrekordern immer begrenzt und die Möglichkeit, die Aufnahmen auf den Computer zu überspielen, auch nicht immer gegeben. DVD-Rekorder sind dabei vielleicht ein wenig nützlicher, führen aber auch nicht immer zum gewünschten Ergebnis, da sich bei fleißigem Aufnehmen unaufhaltsam wachsende, unübersichtliche Türme aus DVDs bilden, für deren Kauf natürlich noch zusätzliche Kosten anfallen. Bei beiden Möglichkeiten kommt es darüber hinaus gegebenenfalls noch zu Problemen, wenn man den Film nicht mittels des Rekorders sondern vielleicht über iPad oder Smartphone ansehen möchte, und dieses das betreffende Dateiformat nicht abspielen kann.
Als Alternative bietet sich der Computer mittels einer TV-Karte als Aufnahmemedium an, doch auch diese Version ist mit recht hohen Kosten verbunden, bei einer gleichzeitig recht niedrigen Halbwertszeit, da sich die Technik ständig weiterentwickelt.
Genügend Gründe dafür auch mal über den Tellerrand hinauszublicken und sich umzusehen, was der Markt denn sonst noch so zu bieten hat. Die Lösung heißt Online-Videorecorder. Seit einigen Jahren etabliert, aber noch nicht in aller Munde, können sie trotzdem der traditionellen Hardware-Konkurrenz Paroli bieten, ja diese sogar was Funktionalität und Preis-/Leistungsverhältnis betrifft gehörig in den Schatten stellen.
Doch trotz dieser überzeugenden Argumente sollte man nicht unüberlegt beim erstbesten Online-Videorecorder ein Angebot buchen. Einerseits unterscheiden sich die Pakete der einzelnen Anbieter durch die Qualität und Quantität, also die verschiedenen Funktionen, die dem Kunden geboten werden. Andererseits stellt sich natürlich auch die Frage, ob der gewählte Funktionsumfang überhaupt nötig ist und es nicht vielleicht ein günstigeres Paket gibt, das den Ansprüchen des Kunden eher gerecht wird und die Geldbörse auch nicht überstrapaziert.
Bei diesen Überlegungen können Testberichte ganz nützlich sein. Ein recht ausführlicher Test über verschiedene Anbieter findet sich beispielsweise auf Online-Videorecorder.de.
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Ein Kommentar zu dem Artikel
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07. Januar 2012 um 13:39 Uhr
Also, wenn ich Serien oder Filme verpasse – schaue ich es mir Dank T-Online in meinem Rekorder an oder im Internet.