Im Internet Geld verdienen – Affiliate (Partnerprogramme)

Liegt das Geld wirklich auf der Datenautobahn, wie uns einige Anbieter versprechen wollen?

Fest steht, dass man mit der eigenen Website nicht reich wird, aber zumindest die Kosten für die eigene Website reduzieren kann und im späteren Verlauf sogar den einen oder anderen Euro dazuverdient. Nur die wenigsten kommerziellen Betreiber können mit dem Verdienst ihrer eigenen Website ihren Lebensunterhalt bestreiten. Die breite Masse der hoffnungsvollen und zumeist enthusiastischen Schaffenden kann gerade einmal die eigenen Hosting-Gebühren erwirtschaften und ist somit weit von einem guten Verdienst entfernt. Über die Grundlagen einer wirtschaftlichen Internetpräsenz werde ich noch spezielle Artikel verfassen. Heute ist aber erst einmal das liebe Geld an der Reihe.

Einige Verdienstmöglichkeiten sind auch ohne eigene Website zu realisieren. Zum Beispiel über Empfehlungen im Freundeskreis. Hier sollte man allerdings Vorsicht walten lassen, da diese Art der Werbung oftmals gerne als Spam abgetan wird. Da kann man leicht in den Ruf eines gierigen Vertreters kommen.

Grundsätzlich bewirbt man sich zuerst bei dem gewünschten Partnerprogramm. Ist die Zusage des Werbepartners erteilt worden, erhält man einen HTML-Code zum Eintrag in die Website oder E-Mail und das Geldverdienen kann beginnen.

Es gibt eine Fülle von Anbietern und Möglichkeiten und es ist einfacher als viele denken. Die einzelnen Möglichkeiten möchte ich nun kurz beschreiben und beleuchten.

Alle Anbieter haben eine Auszahlungsgrenze, die unterschiedlich hoch ist. Seriöse Partnerprogramme bieten eine detaillierte Statistik an. Um nicht auf einen unseriösen Anbieter hereinzufallen, sollte vorher die AGB und das Impressum genau angeschaut werden.

Affiliate (Partnerprogramm)

Partnerprogramme sind die gängigste Art, um online Geld zu verdienen. Hierbei haben sich insbesondere die Netzwerke durchgesetzt. Aber auch viele Anbieter von Online-Diensten und Einkaufsportale haben Partnerprogramme.

Unterschieden werden bei den Partnerprogrammen die Verdienstverfahren, so gibt es „Pay per Click“, „Pay per Lead“ und „Pay per Sale“. Bei „Pay per Click“ bekommt man sein Geld, wenn ein Besucher auf einen Werbelink geklickt hat. Im Gegensatz dazu müssen die Besucher sich bei „Pay per Lead“ entweder beim Werbepartner anmelden, an einem Gewinnspiel teilnehmen oder ein Formular ausfüllen. Bei dem „Pay per Sale“-Verfahren wird das Geld erst gutgeschrieben, wenn über den Werbelink ein Kauf getätigt wurde.

Am Einfachsten ist es sich bei einem Netzwerk für Partnerprogramme anzumelden. Hier variieren die Anbieter sehr stark. Von Unternehmen, die bereits seit über 10 Jahren erfolgreich am Markt sind und mehr als 1.600 Kunden im Portfolio haben, bis hin zu kleinen und neuen Anbietern ist alles zu haben.

Einfach mal bei affilinet, Belboon oder Superclix vorbeischauen.

Vorteil von Partnerprogrammen:

  • die Vielzahl der Anbieter
  • große Auswahl an Linkformen (Button, Banner, Text usw.)
  • gute und übersichtliche Statistiken

Nachteil von Partnerprogrammen:

  • Es ist schwer die Auszahlungsgrenze zu erreichen.

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Meine Name ist Andreas Karstens. Beruflich bin ich selbständiger EDV-Dozent. Meine Kunden gehören fast ausschließlich der Generation 50plus an, weshalb ich im Dezember 2014 meinen bisherigen Tech-Blog auf dieses Thema neu ausgerichtet habe.

4 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo,

    also ich bin nicht ganz der Meinung, dass mit Internetseiten kein Geld zu verdienen ist. Richtig ist aber, dass es ganz und garnicht leicht ist. Jeder der im Internet Geld verdienen will sollte viel Ahnung von dem haben was er macht. Außerdem steckt wirklich sehr viel Arbeit darin. Es ist wie überall. Geschenkt wird einem nichts.

    freundliche Grüße
    Josef jun. Altmann

  2. servus,
    nette Seite aber viel zu kurz. hab die Seiten besucht und finde nirgendwo Hinweise was man verdienen kann 🙁 und Suche seit einer Stunde! wenigstens irgendwie ein Beispiel wäre ja mal nett

    danke

  3. Seriös und Zanox sinf 2 Begriffe, die nicht zusammenpassen. Zanox „verschluckt“ Umsätze und zahlt die entsprechenden Provisionen nicht aus.

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